Mobilität in Zeiten der Corona-Pandemie

Beweglich in der Krise durch die Krise
Die letzten Monate haben gezeigt, wie schnell eine kleine Sache alles auf den Kopf stellen kann. Sehr viel hat sich aus den Umständen heraus ändern müssen. Aber sicher haben auch viele Menschen die Zeit genutzt, um ihre persönliche Einstellung zu manchen Selbstverständlichkeiten des (beruflichen) Alltags zu ändern.
War es bis zum Ausbruch der Pandemie an der Tagesordnung, persönlich an jedem Treffen oder an jeder Konferenz teilzunehmen und mit dem Auto, dem Zug oder dem Flugzeug anzureisen, so wurde diese Form des Reisens schon mit dem ersten Lockdown massiv gebremst. Mehr oder weniger schnell stieg die Akzeptanz für virtuelles Arbeiten und Veranstaltungen.
Wer in diesen Zeiten sein Fahren reduziert hat, wird sich vielleicht die Frage gestellt haben: Muss es wirklich immer noch das Auto sein?
Reisen mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind unter dem Strich günstiger und vor allem entspannender sind als mit dem Pkw. Gemütlich im Zug oder Bus sitzen, lesen, die Landschaft betrachten, nette Menschen kennenlernen und/oder gechillt nach einem kleinen Schläfchen am Ziel ankommen – ist das nicht eine angenehme Art zu reisen?